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L’équipe allemande en tant que convertisseur entre les mondes

L’équipe allemande en tant que convertisseur entre les mondes

2024-05-24 15:54:15

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Die deutschen Eishockey-Nationalspieler sahen gezeichnet aus, als sie am Donnerstagabend in Ostrau durch die Interviewzone der Arena stapften. Moritz Müller hatte Blut im Gesicht, JJ Peterka humpelte, Nico Sturm sprach von „zwei, drei Verletzungen“, die er jetzt erst mal auskurieren müsse. Auch die anderen freuten sich nach einer langen Saison auf ihre Sommerpause.

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Aber dieses 1:3 im WM-Viertelfinale gegen die Schweiz schmerzte natürlich trotzdem. Grundsätzlich, weil es gegen den Erzrivalen zuletzt immer geklappt hatte. Und im Speziellen, weil die Deutschen in den ersten 30 Minuten enttäuschten. Ganze sechs Schüsse hatten sie aufs Tor gebracht.

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„Zu zögerlich, zu zaghaft“ seien sie zunächst gewesen, sagte Sturm, „es hat gedauert, bis wir gemerkt haben, dass wir hier voll mitspielen können.“ Ähnlich klang Kapitän Müller: „Bisschen zu viel Respekt am Anfang, bisschen zu große Abstände zum Gegner, und dann sind wir unserem Start hinterhergelaufen.“ Was natürlich auch an den Schweizern um die NHL-Stars Roman Josi, Nico Hischier und Kevin Fiala lag. Im Gegensatz zu den Vorjahren brachen die beim ersten Gegentor eben nicht ein. So stehen sie nun im Halbfinale am Samstag (18.20 Uhr) in Prag gegen Kanada, vorher (14.20 Uhr) trifft die Tschechische Republik auf Schweden.

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Die Deutschen sind dagegen am Freitag abgereist. Nicht sonderlich gut gelaunt, aber das „Minimalziel“ (Bundestrainer Harold Kreis) hatten sie mit dem Überstehen der Gruppenphase erreicht, und es gebe nun mal „kein Abo auf Viertelfinale, Halbfinale und Finale“, sagte Kreis. Erst recht nicht in einem Jahr, in dem zahlreiche NHL-Stars angereist sind.

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Die Schweizer konnten es sich im Viertelfinale sogar leisten, Philipp Kurashev von den Chicago Blackhawks draußen zu lassen. Während die Deutschen – immerhin mit fünf NHL-Profis im Kader – auf diverse Topspieler verzichten mussten. Kreis wollte das zwar nicht als Ausrede gelten lassen, aber es war unübersehbar, dass der Abstand zu den Topteams diesmal wieder größer war.

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Basis und Spitze werden immer breiter

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Das DEB-Team wandelte in Ostrau zwischen den Welten. Gegen die Schweden und Amerikaner war es chancenlos, gegen die Schweiz zumindest zu Beginn. Dafür dominierte es gegen Lettland, Kasachstan und Polen, auch die Franzosen waren keine echte Aufgabe. Und das passt zum deutschen Eishockey 2024.

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Basis und Spitze werden immer breiter, aber nur weil es seit 2018 bei Olympia und Weltmeisterschaften in drei Halbfinals und zwei Endspiele ging, gehört es nun nicht zur absoluten Weltspitze. Denn bei keinem der vergangenen Turniere waren wirklich die Besten der Besten aus der NHL dabei.

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Das ist auch in der Tschechischen Republik nicht der Fall, obwohl wieder deutlich mehr Stars gekommen sind. Aber der wahre Vergleich wird erst 2026 bei den Olympischen Spielen in Mailand kommen. Das erste große Länderturnier seit 2014, für das die NHL pausiert. Dann werden auch Leon Draisaitl, Moritz Seider und Tim Stützle dabei sein. „Wenn wir Leon, Mo und Stützi noch reinpushen können, brauchen wir uns vor keinem zu verstecken“, sagte Nico Sturm am Donnerstag. In Tschechien war das nicht der Fall. So endete das Turnier für die deutsche Mannschaft vor dem Finalwochenende.

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