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Le Kenyan Peres Jepchirchir bat le record du monde du marathon à Londres

Le Kenyan Peres Jepchirchir bat le record du monde du marathon à Londres

2024-04-21 17:30:58

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Olympiasiegerin besiegt Weltrekordlerin – und läuft ebenfalls Weltrekord. Beim London-Marathon hat am Sonntag die Kenianerin Peres Jepchirchir mit dem Sieg den Weltrekord für Frauen-Rennen auf 2:16:16 Stunden gedrückt. Auf den letzten tausend der 42.195 Meter langen Strecke zum Buckingham Palast spurtete sie der Äthiopierin Tigst Assefa davon, die im September im vergangenen Jahr in Berlin den Weltrekord auf 2:11:53 Stunden gedrückt hat, allerdings im selben Rennen wie die Männer und unterstützt von männlichen Tempomachern.

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In London starten die Läuferinnen 25 Minuten vor den Männern. Das Rennen war in diesem Jahr so stark besetzt wie nie; neun Läuferinnen mit einer Bestzeit unter 2:18 Stunden gingen ins Rennen. „Ich hatte damit gerechnet, dass der Weltrekord gebrochen werden würde, sagte Jepchirchir im Ziel: „Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich es tun würde.“

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Jepchirchir weinte vor Glück

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Der Olympiasieg von Tokio 2021 war der erste und bislang einzige Marathonsieg der inzwischen 30 Jahre alten Läuferin; drei Mal allerdings wurde sie Weltmeisterin im Halbmarathon. Die nur 1,60 Meter große und 45 Kilogramm schwere Athletin lief den Marathon mit Mütze; wegen des kühlen Wetters trug sie auf mehr als der Hälfte der Strecke auch Handschuhe.

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Für Sieg und Rekord erhält sie 120.000 Dollar Prämie (112.000 Euro). Mehr wert dürfte ihr allerdings die hervorragende Aussicht auf einen Erfolg auch bei den Olympischen Spielen von Paris sein; der Marathon der Frauen wird am Schlusstag, dem 11. August, stattfinden.

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Die ersten drei, also auch Assefa mit ihrer Zeit von 2:16:23 und Joyciline Jepkosgei eine Sekunde dahinter, blieben unter dem Weltrekord für Frauen-Rennen von 2:17:01, den die Kenianerin Mary Keitany seit ihrem dritten Sieg in London 2017 hielt. Peres Jepchirchir weinte vor Glück.

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Bei den Männern besiegte der 27 Jahre alte Alexander Mutiso aus Kenia die äthiopische Lauflegende Kenenisa Bekele. Er war nach 2:04:01 Stunden im Ziel, 14 Sekunden vor dem 41 Jahre alten dreimaligen Olympiasieger und sechsmaligen Weltmeister. Auf Platz sieben lief überraschend in 2:10:00 Minuten der Hannoveraner Hendrik Pfeiffer. Der Berliner Johannes Motschmann lief auf Rang neun (2:10:39).

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