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Darmstadt 98 avant la relégation en Bundesliga : « Record d’horreur » pour Lieberknecht

Darmstadt 98 avant la relégation en Bundesliga : « Record d’horreur » pour Lieberknecht

2024-04-15 19:09:12

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Dass Darmstadt aber noch ein Stück weit ein besonderes Pflaster im Profifußball geblieben ist, zeigt die Personalie Torsten Lieberknecht. Der Trainer, der die Verantwortung trägt für eine Erstligamannschaft, die eine werden sollte, aber nie eine wurde. Der einem Aufsteigerteam vorsteht, das nach 29 Spieltagen bei kläglichen 14 Punkten steht, happige 72 Gegentore hinnehmen musste und auf eine Sieglosserie von 22 Partien in Folge (Bundesligarekord) blickt.

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Besonderer Status

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Dessen Eignung für diesen „Lilien“-Job aber weder von der Vereinsführung noch von den Fans infrage gestellt wird. Noch nicht mal nach dem Mainzer Offenbarungseid (0:4) in der Vorwoche, der den vorzeitigen Abstieg quasi besiegelte. Und sich einfügte in die Serie, dass die „Lilien“ ihre schlechtesten Saisonleistungen stets in den wichtigsten Spielen zeigten. In den Rückrundenpartien gegen Augsburg (0:6) und in Mainz hagelte es beispielsweise desaströse zehn Gegentreffer.

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Als nun acht Tage nach dem Fiasko in Rheinhessen am Böllenfalltor die Mannschaftsaufstellung verlesen und auch der Trainer begrüßt wurde, donnerte das dreifach gerufene „Lie-ber-knecht“ wieder mit Abstand am lautesten durch das Arenarund.

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Als Mensch, Typ und Aufstiegstrainer hat Lieberknecht einen besonderen Status in Darmstadt. „Ich weiß es sehr zu schätzen“, sagte Lieberknecht, „dass der Verein auf meine Person bezogen Vertrauen ausspricht und sieht, was wir tun.“

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Zu sehen war bislang eine Saison, in der das Trainerhandwerk nicht entschied über das Endergebnis: den direkten Wiederabstieg, der schon am kommenden Samstag in Köln feststehen könnte. Lieberknecht hatte keine erstligataugliche Equipe zur Verfügung, weil das Vertrauen darauf, dass eine überraschend aufgestiegene Zweitligamannschaft auch in der Bundesliga reüssieren könnte, nicht gerechtfertigt war.

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„Riesenunterschied zur zweiten Liga“

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Und weil diese individuell so viel schwächer als alle anderen Konkurrenten besetzte Mannschaft auch noch in schöner Regelmäßigkeit verletzungsbedingt ihrer besten Spieler beraubt wurde. „Die Qualität in der Bundesliga ist enorm, ein Riesenunterschied zur zweiten Liga“, bekräftigte SVD-Veteran Tobias Kempe.

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Natürlich sind auch Lieberknecht Fehleinschätzungen unterlaufen. Das zu lange Festhalten am in der zweiten Liga beherrschten offensivfreudigen Spiel zum Beispiel. Oder die ständigen, nie aufhörenden personellen Rochaden in der Abwehrkette, die nie so stetig und abgestimmt agieren konnte, wie es für einen Aufsteiger der Darmstädter Kragenweite existenziell wichtig gewesen wäre.

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Für Präsident Rüdiger Fritsch beinhaltet der kurz vor Saisonbeginn eigens bis Mitte 2027 verlängerte Vertrag, dass man mit Lieberknecht auch in die zweite Liga (zurück-)gehe. Nun ist in dieser Saison viel schiefgelaufen, Enttäuschung reihte sich an Enttäuschung bis hin zu der aktuellen „Horrorbilanz“ (Lieberknecht). Ob die Vereinsführung und auch der 50-jährige Trainer selbst den gemeinsamen Weg fortsetzen wollen, wird man erörtern.

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Überhaupt sind dieser Tage schon einige Weichen für die Zukunft gestellt worden: Der Vertrag mit dem Trikotsponsor Haix ist bis Mitte 2026 verlängert und die Leerstelle auf dem Sportdirektorenposten behoben worden. Der von Wehen Wiesbaden abgeworbene Paul Fernie wird an diesem Dienstag vorgestellt.

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Während seiner Braunschweiger Ära war Lieberknecht schon mal nach einem Erstligaabstieg geblieben und hatte anschließend noch einige Jahre dort gewirkt. Unterstützung in Form von Balsam für die geplagte „Lilien“-Serie bekam der Pfälzer von seinem Freiburger Kollegen Christian Streich, dessen Ära ebenfalls ein zwischenzeitlicher Abstieg nichts anhaben konnte. „Stabilität zu erhalten gibt Kraft“, sagte Streich. „Dann bin ich fest davon überzeugt, dass es hier gut weitergeht, weil es gut ist.“



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